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Heute wieder dreißig Grad und kein Ende des Sommers in Sicht. Ich liebe das. Ich fahre auch gerne mit dem Fahrrad in der Hitze herum. So wie heute. Drohne und Fotoapparat sind da immer dabei. Ich habe mir dann wieder unterhalb der Draubrücke ein schattiges Plätzchen gesucht und die Drohne steigen lassen.
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Heute fuhren wir am Nachmittag noch nach Italien, nach Tarvis, zum Monte Lussari. Da geht ein feiner Wanderweg hinauf, aber wir haben dieses Mal die Seilbahn genommen, weil es schon so spät war. Oben gibt es ein paar Gasthäuser, Souvenier-Läden, eine Kirche und einen tollen Ausblick. Wir hatten nur rund eine Stunde bevor die letzte Bahn wieder hinunter fuhr. Am Abend spazierten wir noch durch Tarvis. Es war viel los und die Stadt hat schon so einen italienischen Charme, obwohl sie nur fünf Minuten von der österreichischen Grenze entfernt liegt.
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Neuer Tag, neue Wanderung. Und diesesmal wieder ins Hochgebirge zum Wöllaner Nock. Wir fuhren nach Oberwöllan ganz furchtlos, obwohl wir uns in der Gegend letztes Jahr ziemlich verlaufen hatten. Aber zum Gipfel hinauf gibt es nur einen Weg, dachten wir. Es war einmal steil, dann wieder flach und recht angenehm zu wandern. Wegweiser gab es wieder keine. Außerdem hofften wir vergebens auf geöffnete Hütten und wir hatten nur einen halben Liter Saft dabei. Oberhalb der Baumgrenze endete plötzlich unser Wanderweg und wir quälten uns extrem steile Almwiesen hinauf zum Grat zwischen dem Vorderen und dem Wöllaner Nock. Hatten wir bislang zweieinhalb Stunden keine Menschenseele getroffen, ging's dort oben zu wie vor dem Einkaufszentrum. Wie wir erfuhren, gab es eine Seilbahn in der Nähe.
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Ich hatte das ja noch im Gedächtnis: Der Weg zum Schwarzsee ist am Anfang und in der Mitte und am Ende wirklich steil. Das geht schon in die Beine. Wir sind früh los und das Wetter war eher durchwachsen, aber mit der richtigen Ausrüstung kein Problem. Unser Ziel war bei Ankunft komplett in Wolken gehüllt und man konnte nur ein paar Meter weit sehen. Beim Abstieg hat sich aber dann immer öfters die Sonne gezeigt.
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Am Freitag ging's ab nach Wagrain für ein Wander- und Wellnesswochenende. Es war fantastisch. Ich war schon beim einchecken vom Hotel, dem Hotel Edelweiss Wagrain, super beeindruckt. Total modern, aber doch mit viel Holz und der Gegend angepasst. Genau so wie ich es mag. Das Zimmer war auch top. Ich würde das eins zu eins für zuhause übernehmen! Aber lange haben wir uns dort vorerst nicht aufgehalten. Wir wollten auf jeden Fall eine kleine Wanderung machen. Die Dame an der Reception war super freundlich und hat uns ein paar Tipps gegeben. Natürlich per Du, wie das in Salzburg so ist. Der Dialekt hat mit sorfort an meine Heimat Saalfelden erinnert, aber in Wagrain wurde ich als Kärntner erkannt. Es ist lange her.
