Dass die Draubilder vom letzten Winter schwer zu toppen sind, wusste ich. Trotzdem unterbrach ich spontan mein Frühstück, schnappte die Kamera und ab gings durch den Tiefschnee. Es war bitterkalt. Gut für die Bilder, schlecht für die Finger. Ich konnte schwer abzuschätzen wann sich der Nebel auflösen wird und so verbrachte ich gut eine Stunde an der Drau. Damit mir nicht zu kalt wurde, spazierte ich von einem Uferzugang zu anderen und zurück. Die ersten Aufnahmen sind ziemlich trist mit viel Nebel und kaum Farben. Aber plötzlich wurde es immer heller und dann konnte ich strahlendes Blau und glitzerndes Weiß einfangen. Ich denke die heurigen Draubilder sind auch sehr schön geworden. Was mich aber am meisten freut, ist das schöne Hobby und die Zeit in der Natur.

















