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Heuer konnte ich in den Osterferien leider nicht frei nehmen, dafür aber zwei Tage hinten dranhängen. Diese Tage wollte ich nutzen um wieder einmal nach Triest zu fahren. Eine Übernachtung wurde eingeplant. Wir waren wieder mit dem Clio unterwegs - unser Urlaubsauto, das uns auch schon zuverlässig nach Frankreich gebracht hatte. Nach knapp zwei Stunden verließen wir die Autobahn und machten kurz bei einem Rastplatz Halt um die ersten Meerfotos zu knipsen. Entgegen dem Wetterbericht hatten wir viel Sonne auch wenn es nicht allzu warm war.

Weiter ging es Richtung Stadt und Hotel. Es war wieder unglaublich viel Verkehr, obwohl Feiertag war. Das Hotel war nahe dem Zentrum aber doch in einer recht ruhigen Straße gelegen und im Stil der österreichischen Monarchie gebaut und innen total modern ausgestattet. In Triest gibt es kaum Parkplätze bei den Hotels und so mussten wir das Auto auf einem riesigen Parkareal am Hafen abstellen und wir starteten von dort aus unsere Tour durch Triest.

Zuallererst begaben wir uns auf die Suche nach dem Mittagessen und hatten gleich am Canal Grande Glück und ergatterten einen Platz bei einem traditionellen italienischen Restaurant. Es gab Fischvorspeise, Pasta und Pizza und es war wie immer alles viel zu viel. Gut, dass wir noch viel vor hatten. 

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