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Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten und alles ist schon ziemlich grün. Gerne spaziere ich über die Felder hinterm Haus und Drohne und Kamera sind immer dabei. Außerdem habe ich einen Tierschädel gefunden. Vermutlich ein Fuchs.

Nach den frühlingshaften Tagen der letzten Woche hat sich heute das Wetter geändert. Bewölkt und grau. Wegen der Coronakrise kann man derzeit keine weiten Ausflüge machen und so bin ich mit der Drohne hinters Haus spaziert und habe ein bisschen herumgespielt.

Heute vormittag bin ich zum Krafterwerk geradelt weil sich dort jetzt eine riesige Baustelle befindet. Beim Hochwasser vor zwei Jahren ist dort die Befestigung des Auslaufbeckens unterspült und mitgerissen worden. Das wird nun wieder repariert. Die Staumauer ist zu und das Wasser wird über zwei Rohre abgeleitet. Man kann im Auslaufbecken herumspazieren. Darf man halt nicht. Darum habe ich die Drohne ein bisschen herumgeschickt.

Heute bin ich mit Sissi ans Meer gefahren. Genauer gesagt nach Triest. Bevor wir die Stadt besuchten sind wir den Rilkeweg von Sistiana nach Duino, zum Schloss spaziert. Dort waren schon recht viele Leute unterwegs. Die Temperaturen waren wirklich frühlingshaft. Nächste Station war das Schloss Miramare und schließlich ging es dann noch nach Triest hinein. Dass Triest einmal zu Österreich gehörte, ist nicht zu übersehen. Eine wunderbare Stadt! Nicht nur für Fotografen.

Heute nachmittag habe ich mich auf eine kleine Drauexpedition gemacht und bin mit meiner Gimbal-Kamera flussaufwärts spaziert. Durch die kalten Nächte hat sich ein bisschen Eis gebildet, das aber noch nicht tragfähig ist. Die Drohne hatte ich auch dabei, bin aber nicht viel geflogen.

Eigentlich wollten wir heute rund um den Faaker See spazieren, aber dann kam der Gedanke wieder einmal zu den Fusine Seen bei Tarvis zu fahren. Das Wetter war ja traumhaft schön und ich wollte wissen ob die Seen auch im Winter so wunderschön sind. Die Winterlandschaft hat die Gegend sogar noch etwas beeindruckender erscheinen lassen. Wir haben wieder unsere Seen-Umrundung in Angriff genommen aber das Wasser des oberen Sees stand so hoch, dass wir keinen Weg im extrem steilen Gelände finden konnten. Also mussten wir wieder zurück und eine kurze Strecke auf der Straße zurücklegen.

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