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Heute war einer der letzten Sommertage. Am Sonntag soll's nur mehr 14 Grad haben. Grund genug noch einmal die Drohne steigen zu lassen bevor der große Regen kommt. Diesesmal nur 30 Meter vom Haus entfernt, aber in südlicher Richtung. Ich war noch beim Fitness und habe die Sonne leider verpasst. Aber die Aufnahmen sind ganz passabel.

Heute war es wieder richtig heiß und am Vormittag waren wir mit unseren zwei Großneffen, oder ich weiß nicht wie wir verwandt sind, im Tierpark. Da kommt wohl auch noch ein Bericht. Später wurde es richtig windig, weil zwei Gewitter nördlich und südlich von Rosegg vorüber gezogen sind. Ich habe dann den Rucksack gepackt und bin mit den Rad eine Runde gefahren und habe beim Labyrinth Stellung bezogen. Trotz des tollen Lichts bin ich mit dem Ergebnis nicht so zufrieden...

Heute wieder dreißig Grad und kein Ende des Sommers in Sicht. Ich liebe das. Ich fahre auch gerne mit dem Fahrrad in der Hitze herum. So wie heute. Drohne und Fotoapparat sind da immer dabei. Ich habe mir dann wieder unterhalb der Draubrücke ein schattiges Plätzchen gesucht und die Drohne steigen lassen.

Heute fuhren wir am Nachmittag noch nach Italien, nach Tarvis, zum Monte Lussari. Da geht ein feiner Wanderweg hinauf, aber wir haben dieses Mal die Seilbahn genommen, weil es schon so spät war. Oben gibt es ein paar Gasthäuser, Souvenier-Läden, eine Kirche und einen tollen Ausblick. Wir hatten nur rund eine Stunde bevor die letzte Bahn wieder hinunter fuhr. Am Abend spazierten wir noch durch Tarvis. Es war viel los und die Stadt hat schon so einen italienischen Charme, obwohl sie nur fünf Minuten von der österreichischen Grenze entfernt liegt.

Neuer Tag, neue Wanderung. Und diesesmal wieder ins Hochgebirge zum Wöllaner Nock. Wir fuhren nach Oberwöllan ganz furchtlos, obwohl wir uns in der Gegend letztes Jahr ziemlich verlaufen hatten. Aber zum Gipfel hinauf gibt es nur einen Weg, dachten wir. Es war einmal steil, dann wieder flach und recht angenehm zu wandern. Wegweiser gab es wieder keine. Außerdem hofften wir vergebens auf geöffnete Hütten und wir hatten nur einen halben Liter Saft dabei. Oberhalb der Baumgrenze endete plötzlich unser Wanderweg und wir quälten uns extrem steile Almwiesen hinauf zum Grat zwischen dem Vorderen und dem Wöllaner Nock. Hatten wir bislang zweieinhalb Stunden keine Menschenseele getroffen, ging's dort oben zu wie vor dem Einkaufszentrum. Wie wir erfuhren, gab es eine Seilbahn in der Nähe.

Ich hatte das ja noch im Gedächtnis: Der Weg zum Schwarzsee ist am Anfang und in der Mitte und am Ende wirklich steil. Das geht schon in die Beine. Wir sind früh los und das Wetter war eher durchwachsen, aber mit der richtigen Ausrüstung kein Problem. Unser Ziel war bei Ankunft komplett in Wolken gehüllt und man konnte nur ein paar Meter weit sehen. Beim Abstieg hat sich aber dann immer öfters die Sonne gezeigt.

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